Bestellen · Schweiz

Solaranlage bestellen —
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Antwort in einem Satz: Eine 10-kWp-PV-Anlage in der Schweiz kostet 2026 brutto CHF 21'000–24'000, nach KLEIV-Förderung (CHF 3'600 = CHF 360/kWp laut Pronovo) und Steuerabzug (ca. 30 % Grenzsteuersatz) ca. CHF 12'500–14'500 effektiv, amortisiert sich in 9–13 Jahren und produziert über 25 Jahre einen Netto-Gewinn von CHF 25'000–45'000 — abhängig von Eigenverbrauch und Strompreissteigerung.
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★★★★★ 4,9 / 5,0 · 1847 Bestellungen · ProvenExpert
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10 m²100200300400500 m²
DSG-konform
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4,9 / 5,0 ProvenExpert
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Was bringt eine PV-Anlage in der Schweiz?

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4'500 kWh
4-Personen-Haushalt: ca. 4'000 kWh
55 m²
Süd-Ausrichtung
32 Rp/kWh
Hochtarif Mittelland 2026

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9.6kWp
Empfohlene Anlage
1'380CHF/Jahr
Ersparnis
62%
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60
2060100140200 m²
4500kWh
2'0005'00010'00015'000 kWh
32Rp/kWh
1022324050 Rp

Konservativ: +1 % Strompreis/J · 0,6 % Degradation · WR-Tausch CHF 2'800 · Wartung CHF 350/J. Realistisch: +2 % · 0,5 % · CHF 2'500 · CHF 250. Optimistisch: +3 % · 0,4 % · CHF 2'200 · CHF 200.

Rechtslage · 2024

Solarinitiative 2024 — was das neue Solar-Obligatorium für Schweizer Hauseigentümer bedeutet

Solaranlage bestellen ordnet die Fakten ein: Was bedeutet das konkret für Schweizer Hauseigentümer? Hier die wichtigsten Punkte, neutral aufbereitet — ohne Verkaufsdruck.

Was wurde am 9. Juni 2024 beschlossen?

Am 9. Juni 2024 hat das Schweizer Stimmvolk den Bundesbeschluss über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien — den sogenannten Mantelerlass — mit 68,7 % Ja-Stimmen deutlich angenommen. Das Gesetz tritt schrittweise ab dem 1. Januar 2025 in Kraft und enthält erstmals eine bundesweite Solar-Pflicht für bestimmte Neubauten. Damit reagiert die Schweiz auf zwei Herausforderungen: die mittelfristige Stromlücke durch den Atomausstieg und die Klimaziele 2050.

Für welche Gebäude gilt das Solar-Obligatorium?

Die bundesweite PV-Pflicht greift bei Neubauten mit mehr als 300 m² Geschossfläche sowie bei umfassenden Dachsanierungen vergleichbarer Grösse. Konkret heisst das: Wenn Sie ein neues Mehrfamilienhaus, ein grösseres Einfamilienhaus oder ein Gewerbeobjekt bauen, muss die geeignete Dach- oder Fassadenfläche mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet werden. Massgebend ist die solare Eignung, die durch das Solarkataster des Bundes (sonnendach.ch) ermittelt wird.

Wichtig: Bestandsbauten unter 300 m² bleiben freiwillig. Eine rückwirkende Pflicht für bestehende Einfamilienhäuser besteht nicht. Mehrere Kantone gehen jedoch über die Bundespflicht hinaus.

Welche Kantone gehen weiter als der Bund?

Einige Kantone haben strengere Regelungen erlassen oder planen diese:

  • Zürich (ZH): Seit 2024 gilt eine PV-Pflicht für Neubauten ab 300 m² sowie bei wesentlichen Dachsanierungen — unabhängig von der Bundespflicht.
  • Basel-Stadt (BS): Solar-Obligatorium bereits seit 2022, gilt auch für Bestandsbauten bei Dachsanierungen.
  • Glarus (GL), Schaffhausen (SH), Thurgau (TG): Ähnliche kantonale Vorschriften ab 2025.
  • Genf (GE), Waadt (VD): PV-Pflicht für Gewerbebauten und grössere Wohnbauten.

Die genaue Umsetzung variiert. Vor einer Bauanfrage lohnt sich immer der Blick ins kantonale Baugesetz oder eine Rückfrage bei der zuständigen Energiefachstelle.

Was bedeutet das konkret für Sie als Hauseigentümer?

Für bestehende Einfamilienhäuser bleibt eine PV-Installation freiwillig. Wirtschaftlich rechnet sie sich aber in den meisten Fällen — bei einer 8-10 kWp Anlage typisch in 9 bis 13 Jahren, danach läuft die Anlage 15+ weitere Jahre praktisch kostenlos. Der Mantelerlass bringt zusätzlich erweiterte Förderinstrumente:

  • Die KLEIV (Einmalvergütung) bleibt für Anlagen 2–100 kWp bestehen, Satz 2026: CHF 360 / kWp Leistungsbeitrag.
  • Neue Marktprämie für grössere Anlagen und Winterstrom.
  • Vereinfachte Netzanmeldung — der Installateur erledigt das beim lokalen EVU.

Wann müssen Bauherren reagieren?

Wer 2026 ein Neubauprojekt plant, sollte die PV-Anlage von Anfang an in die Architekturplanung einbeziehen. Spätere Nachrüstung ist immer teurer als integrierte Planung. Auch bei Dachsanierungen lohnt sich die gleichzeitige PV-Installation: Gerüst, Montage und Bewilligungen lassen sich kombinieren, was 10–20 % Kosten spart.

Die Solarinitiative ist Teil einer grösseren Energiewende. Bis 2050 soll der Anteil der Photovoltaik am Schweizer Strommix von heute rund 8 % auf über 40 % steigen. Hauseigentümer, die heute investieren, profitieren doppelt: einmal durch sinkende Stromkosten, einmal durch den steigenden Immobilienwert energieeffizienter Liegenschaften.

Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird.

Was kostet die Erstberatung?
Nichts. Komplett kostenlos und unverbindlich.
Wer steckt dahinter?
SM Tech GmbH Swiss — Schweizer Plattform mit Sitz in der Schweiz. Wir arbeiten mit einem Netzwerk zertifizierter CH-Installateure.
Lohnt sich Photovoltaik 2026 in der Schweiz?
Bei einem typischen EFH mit 30°-Süddach: ja. Amortisation 9-13 Jahre, Anlage läuft 25+ Jahre.
Wer ruft mich nach dem Formular an?
Niemand — ausser Sie wollen es. Erst wenn Sie aktiv einen Telefon-Termin wünschen.
Was passiert mit meinen Daten?
Ausschliesslich für die Erstberatung. Keine Weitergabe an Dritte ohne Ihre Zustimmung, keine Werbe-Mails.
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